DAS RICHTIGE HÖRGERÄT

Wir helfen Ihnen, sich zurecht zu finden

Damit wir das für Sie passende Hörgerät finden, bedarf es einer ausgiebigen fachlichen Beratung. Wir bei HENKEN sind in Sachen Produktvielfalt und fachliche Kompetenz immer auf dem neusten Stand. Alle Produkte, die wir in unserem Sortiment anbieten, unterliegen hohen Qualitätsstandards, wobei wir ganz besonders Wert auf einfache Handhabung und optimale Lösungen legen.

Wussten Sie, dass man unter mehr als 1000 Hörgerätetypen am Deutschen Markt auswählen kann? Die Unterschiede liegen hier jedoch nicht nur in der Handhabung. Neben vielen weiteren technischen Optionen sind unter anderem Geräte mit automatischer Lautstärkeregelung, Störgeräuschunterdrückung, in diversen Größen und Preisen als In- oder Auf-Ohr-Modelle in der Produktpalette zu finden.

Am besten, Sie kommen direkt zum Fachmann – wir helfen Ihnen dabei, Ihr ganz eigenes Modell zu finden.


Besser hören kann so schön sein

VON GANZ KLEIN BIS GANZ GROSS

Im-Ohr oder Hinter-dem-Ohr

Im-Ohr-Modelle (IO):
Die Hörgeräte, die unauffällig im Ohr getragen werden, decken leichte bis mittlere Hörverlust-Grade ab. Die allerkleinsten IO-Modelle heissen CIC (Completely-in-Canal) und können vollständig und domit praktisch unsichtbar im Gehörgang getragen werden.

Hinter-dem-Ohr-Modelle (HdO):
Die vielseitigen, leistungsstarken und ästhetisch ansprechenden Hörgeräte, die hinter dem Ohr getragen werden. Sie können für alle Hörverlust-Grade eingesetzt werden und sind vorteilhaft bei starken Hörverlusten sowie besonderen Ansprüchen bezüglich Störgeräusch-Unterdrückung (Richtmikrofone usw.)


ANALOG ODER DIGITAL

Signalverarbeitungen im Vergleich

Analoge Signalverarbeitung – Manuell einstellbar oder programmierbar:
Bei dieser Variante erfolgt die Signalverarbeitung ausschließlich auf analogem Weg in Form elektronischer Spannungen. Das eingehende Schallereignis ob Sprache oder Geräusch kann am Hörgerät durch eingebaute manuelle Regler in begrenztem Maß verändert weden. Dies geschieht über der den Schraubendreher oder aber auch über einen Computer. Eine Umwandlung in ein digitales akustisches Signal bleibt bei dieser Technik aus.

Digitale Signalverarbeitung –  Volldigital oder digital:
Zunächst einmal gilt es die Frage zu klären was der Unterschied zwischen volldigital und digital ist. Es gibt keinen. Wenn die Rede von digital oder volldigital ist, wird ein und dieselbe Technik beschrieben. Diese Form der Signalverarbeitung kommt bei der Generation moderner Hörsysteme zum Einsatz. Alle Einstellungen erfolgen hier digital. Da die akustischen Signale beim Hören immer analoger Form sind, müssen diese für die digitale Signalverarbeitung zunächst in digitale Bausteine umgewandelt werden. Diese Umwandlung in eine Folge von Zahlen vollbringt der Analog-Digital-Wandler, der zwischen Mikrofon und Signalprozessor sitzt. Das menschliche Ohr wiederum kann nur akustische Signale wahrnehmen, deshalb müssen die digitalen Signale auch über einen Wandler in die analoge Form zurück geführt werden. Erst dann erreicht das Signal über den Hörer (Lautsprecher) das menschliche Ohr.

Die Leistung der digitalen Prozessoren sind mittlerweile so groß, dass Hörsysteme selbst die jeweils optimale Einstellung wählen können. So wird vor allem das Sprachverstehen erheblich verbessert, Störgeräusche werden automatisch unterdrückt und für den Hörgeräteträger wird somit die Lautstärke für die entsprechende Situation eingestellt.